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	<title>Kommentare für Das chinesische Spiel Mah-Jongg</title>
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	<description>Deutsche Mah-Jongg Liga (DMJL) e.V.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 16:41:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Einladung zur GMO 2010 von Heike Schäfer</title>
		<link>http://mah-jongg.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-714</link>
		<dc:creator>Heike Schäfer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:41:23 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen,
ich möchte mal feststelen, das dies keine reine Familiendiskussion ist. Auch wenn ich mit Anne da ziemlich genau auf einem Standpunkt stehe. Ich fände es nicht schlecht, wenn auch mal andere Spieler sich dazu äußern würden. Was mich auch noch interessieren würde, ist diese neue Regelung ein Organisations- oder ein Vorstandbeschluß?

Liebe Grüße
Heike</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,<br />
ich möchte mal feststelen, das dies keine reine Familiendiskussion ist. Auch wenn ich mit Anne da ziemlich genau auf einem Standpunkt stehe. Ich fände es nicht schlecht, wenn auch mal andere Spieler sich dazu äußern würden. Was mich auch noch interessieren würde, ist diese neue Regelung ein Organisations- oder ein Vorstandbeschluß?</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Heike</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einladung zur GMO 2010 von Anne</title>
		<link>http://mah-jongg.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-713</link>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 20:41:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mah-jongg.de/?p=1464#comment-713</guid>
		<description>Moin,

Ich muss nochmal meinen Senf dazugeben.

Zum einen erhöht es nciht für alle die chance zu gewinnen. Die chancen für den ersten sind mit bestimmtheit kleiner. Wenn er verlieht, dann ist es klar, dass seinen besten konkurenten gewinnen. Damit ist es für ihn ein größerer unterschied, als wenn er an einem &quot;gemischten&quot; Tisch sitzen würde. Somit ist es für ihn nicht unwahrscheinlich, dass er sogar von dem 1. des zweiten Tisches überholt wird. 
Und wenn du davon ausgehst, dass man eine Ausgleichrunde braucht, gehst du doch davon aus, dass &quot;schlechtere&quot; Spieler weiter nach oben kommen, als sie sollten. Und die wahrscheinlichkeit, dass so jemand einfache Tische hatte und damit unter die ersten 8 kommt ist doch wohl größer, als unter die ersten 4. Damit sollte doch, wenn es wirklich um so einen Ausgleich geht, der zweite Tisch einfacher sein.

Für die ersten, sagen wir mal, 2 ist also der Einsatz viel höher, als der nutzen, der daraus entstehen kann, das sie ähnlich plazierte Gegner schlagen. 

Gehen wir mal von einem engen Feld aus. Ich konnte grade keine alten ergebnisse finden, aber ich denke, dass ein unterschied von 2 Punkten innerhalb der ersten 5 realistisch ist. 

wenn die jetzt alle ihrem Platz nach gewinnen. Das heißt der erste wird erster des ertsen tisches, zweiter zweiter un so weiter, bis der 5 wieder erster wird.

Das würde doch dann bedeuten, dass der erste des zweiten Tisches Den zweiten, dritten und vierten überholen würde. 
Das fände ich nicht fair. Einfach weil grade der zweite, wenn er am besten tisch 2 wird keine chance hat sich gegen den ersten des zweiten Tisches durchzusetzten. Er muss gewinnen, damit er nicht seinen Platz verlieht.
Für diesen zweiten, der am ende dritter ist, wird es kein Problem sein, dass der erste seines Tisches gewinnt. Wenn er aber von dem ersten des zweiten tisches überholt wird, ist das etwas anderes. Ich hoffe, dass du verstehst, was ich meine...

Nochmal zum Thema Glück. Ich denke, dass Glück ein Teil des Spieles Mahjong ist. Sogar ein wichtiger Teil, ohne den Mahjong einfach nicht Mahjong ist. Deshalb halte ich die entwicklung dahin das ausmerzen zu müssen nicht für sehr gut.
Das geht mir zu sehr in richtung des reinen leistungsdenken und ich denke, dass wir uns das als verein nicht leisten können. Wir haben nicht so viele spieler und müssen diese motivieren und nicht durch reines leistungsdenken abschrecken. Denn ich denke genau das machen wir damit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<p>Ich muss nochmal meinen Senf dazugeben.</p>
<p>Zum einen erhöht es nciht für alle die chance zu gewinnen. Die chancen für den ersten sind mit bestimmtheit kleiner. Wenn er verlieht, dann ist es klar, dass seinen besten konkurenten gewinnen. Damit ist es für ihn ein größerer unterschied, als wenn er an einem &#8220;gemischten&#8221; Tisch sitzen würde. Somit ist es für ihn nicht unwahrscheinlich, dass er sogar von dem 1. des zweiten Tisches überholt wird.<br />
Und wenn du davon ausgehst, dass man eine Ausgleichrunde braucht, gehst du doch davon aus, dass &#8220;schlechtere&#8221; Spieler weiter nach oben kommen, als sie sollten. Und die wahrscheinlichkeit, dass so jemand einfache Tische hatte und damit unter die ersten 8 kommt ist doch wohl größer, als unter die ersten 4. Damit sollte doch, wenn es wirklich um so einen Ausgleich geht, der zweite Tisch einfacher sein.</p>
<p>Für die ersten, sagen wir mal, 2 ist also der Einsatz viel höher, als der nutzen, der daraus entstehen kann, das sie ähnlich plazierte Gegner schlagen. </p>
<p>Gehen wir mal von einem engen Feld aus. Ich konnte grade keine alten ergebnisse finden, aber ich denke, dass ein unterschied von 2 Punkten innerhalb der ersten 5 realistisch ist. </p>
<p>wenn die jetzt alle ihrem Platz nach gewinnen. Das heißt der erste wird erster des ertsen tisches, zweiter zweiter un so weiter, bis der 5 wieder erster wird.</p>
<p>Das würde doch dann bedeuten, dass der erste des zweiten Tisches Den zweiten, dritten und vierten überholen würde.<br />
Das fände ich nicht fair. Einfach weil grade der zweite, wenn er am besten tisch 2 wird keine chance hat sich gegen den ersten des zweiten Tisches durchzusetzten. Er muss gewinnen, damit er nicht seinen Platz verlieht.<br />
Für diesen zweiten, der am ende dritter ist, wird es kein Problem sein, dass der erste seines Tisches gewinnt. Wenn er aber von dem ersten des zweiten tisches überholt wird, ist das etwas anderes. Ich hoffe, dass du verstehst, was ich meine&#8230;</p>
<p>Nochmal zum Thema Glück. Ich denke, dass Glück ein Teil des Spieles Mahjong ist. Sogar ein wichtiger Teil, ohne den Mahjong einfach nicht Mahjong ist. Deshalb halte ich die entwicklung dahin das ausmerzen zu müssen nicht für sehr gut.<br />
Das geht mir zu sehr in richtung des reinen leistungsdenken und ich denke, dass wir uns das als verein nicht leisten können. Wir haben nicht so viele spieler und müssen diese motivieren und nicht durch reines leistungsdenken abschrecken. Denn ich denke genau das machen wir damit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einladung zur GMO 2010 von noluck</title>
		<link>http://mah-jongg.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-710</link>
		<dc:creator>noluck</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 08:02:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mah-jongg.de/?p=1464#comment-710</guid>
		<description>moin moin!

Welche Fälle können auftreten? Im gesamten Teilnehmerfeld gilt: Hatte es jemand vorher eher leicht, gibt es eine stärkere Chance, dass er nun etwas zurückfällt – hatte er es schwer, ist es für ihn einfacher, nun etwas aufzuholen. Das sollte ok sein, oder?! War das bisherige Spiel ausgeglichen, dann muss man sich gegen ein ähnlich spielstarkes Umfeld behaupten – vor allem &quot;ganz oben&quot; heißt das, nun nicht gegen &quot;irgendwelche&quot; zufällig ausgewählten Gegner anzutreten, sondern gegen die Besten. Das ist jedoch nicht weder falsch noch unfair: Es ist das Wesen eines Finales im Sport, dass man sich gegen die Spitzengruppe behaupten muss!

Wer es nach fünf Sessions in die 8er-Spitzengruppe geschafft hat, ist ein Ernst zu nehmender Gegner. Man kann daher kaum sagen, dass der zweite Tisch deutlich &quot;leichter&quot; sein wird als der erste. Die Schlussrunde erhöht die Chancen, für jeden (!) in den Top-8, sich noch an die Spitze zu setzen. Der/die vormals Führende kann sich vom folgenden Feld deutlicher absetzen, wenn er/sie gewinnt, oder die &quot;Verfolger&quot; können auf- und überholen, wenn er/sie verliert. Man kann also sagen, dass der &quot;Einsatz&quot; in der Schlussrunde höher ist als zuvor  – auch das ist aber das Wesen eines Finales. Mit dem Risiko, &quot;hart&quot; zurückzufallen, erkauft man sich gleichermaßen die Chance, deutlich voranzukommen. Das ist doch nicht ungerecht?!

Egal, ob mit oder ohne &quot;Finalrunde&quot;: Man würde wohl von niemandem in der 8er-Spitzengruppe sagen, er/sie hätte das Tunier unverdient gewonnen  – und von niemandem in den Top-10 sollte man sagen, dass er/sie &quot;schlecht abgeschnitten&quot; hätte. Die Finalrunde hält das letztendliche Ergebnis stärker offen, mindert den Einfluss der zufälligen Gegnerauslosung und sorgt für zusätzliche Anforderungen im Spitzenfeld (weil sich bspw. ein mit Abstand Führender nicht so leicht &quot;in Sicherheit wiegen&quot; kann und mit Sicherheit einen anspruchsvollen Finaltisch spielen muss)  – darüber hinaus bietet die Finalrunde die beschriebene Ausgleichschance über das gesamte Teilnehmerfeld. Daher sei nochmals betont: Auch die beschriebene Lösung ist ein Kompromiss, erscheint uns aber als der bessere Kompromiss, solange wir kein &quot;ausfühlicheres&quot; Finale oder eine erheblich höhere Sessionzahl spielen können oder mögen.

Eine zusätzliche Auslosung in 8er-Gruppen würde das Verfahren deutlich verkomplizieren, eine erneute Glückskomponente einbringen und das Ergebnis vermutlich nur unwesentlich verändern  – daher ist das meines Erachtens keine gute Variante. Noch kurz generell zum Thema Glück: Es ist sicher richtig, dass immer eine Glückskomponente bleibt. Die gesamte Entwicklung von MCR und die Ausgestaltung von Turnierabläufen hatte jedoch zum Ziel, die Glückskomponente zu verringern. Ich denke, es ist daher im Sinne des sportlichen Spiels und der DMJL-Satzung, die &quot;Förderung des Mah-Jongg-Spiels als einer sportlichen Disziplin&quot; zu betreiben, wenn wir weiter nach Möglichkeiten suchen, den Einfluss des Glücks zu mindern.

Liebe Grüße, NOrbert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>moin moin!</p>
<p>Welche Fälle können auftreten? Im gesamten Teilnehmerfeld gilt: Hatte es jemand vorher eher leicht, gibt es eine stärkere Chance, dass er nun etwas zurückfällt – hatte er es schwer, ist es für ihn einfacher, nun etwas aufzuholen. Das sollte ok sein, oder?! War das bisherige Spiel ausgeglichen, dann muss man sich gegen ein ähnlich spielstarkes Umfeld behaupten – vor allem &#8220;ganz oben&#8221; heißt das, nun nicht gegen &#8220;irgendwelche&#8221; zufällig ausgewählten Gegner anzutreten, sondern gegen die Besten. Das ist jedoch nicht weder falsch noch unfair: Es ist das Wesen eines Finales im Sport, dass man sich gegen die Spitzengruppe behaupten muss!</p>
<p>Wer es nach fünf Sessions in die 8er-Spitzengruppe geschafft hat, ist ein Ernst zu nehmender Gegner. Man kann daher kaum sagen, dass der zweite Tisch deutlich &#8220;leichter&#8221; sein wird als der erste. Die Schlussrunde erhöht die Chancen, für jeden (!) in den Top-8, sich noch an die Spitze zu setzen. Der/die vormals Führende kann sich vom folgenden Feld deutlicher absetzen, wenn er/sie gewinnt, oder die &#8220;Verfolger&#8221; können auf- und überholen, wenn er/sie verliert. Man kann also sagen, dass der &#8220;Einsatz&#8221; in der Schlussrunde höher ist als zuvor  – auch das ist aber das Wesen eines Finales. Mit dem Risiko, &#8220;hart&#8221; zurückzufallen, erkauft man sich gleichermaßen die Chance, deutlich voranzukommen. Das ist doch nicht ungerecht?!</p>
<p>Egal, ob mit oder ohne &#8220;Finalrunde&#8221;: Man würde wohl von niemandem in der 8er-Spitzengruppe sagen, er/sie hätte das Tunier unverdient gewonnen  – und von niemandem in den Top-10 sollte man sagen, dass er/sie &#8220;schlecht abgeschnitten&#8221; hätte. Die Finalrunde hält das letztendliche Ergebnis stärker offen, mindert den Einfluss der zufälligen Gegnerauslosung und sorgt für zusätzliche Anforderungen im Spitzenfeld (weil sich bspw. ein mit Abstand Führender nicht so leicht &#8220;in Sicherheit wiegen&#8221; kann und mit Sicherheit einen anspruchsvollen Finaltisch spielen muss)  – darüber hinaus bietet die Finalrunde die beschriebene Ausgleichschance über das gesamte Teilnehmerfeld. Daher sei nochmals betont: Auch die beschriebene Lösung ist ein Kompromiss, erscheint uns aber als der bessere Kompromiss, solange wir kein &#8220;ausfühlicheres&#8221; Finale oder eine erheblich höhere Sessionzahl spielen können oder mögen.</p>
<p>Eine zusätzliche Auslosung in 8er-Gruppen würde das Verfahren deutlich verkomplizieren, eine erneute Glückskomponente einbringen und das Ergebnis vermutlich nur unwesentlich verändern  – daher ist das meines Erachtens keine gute Variante. Noch kurz generell zum Thema Glück: Es ist sicher richtig, dass immer eine Glückskomponente bleibt. Die gesamte Entwicklung von MCR und die Ausgestaltung von Turnierabläufen hatte jedoch zum Ziel, die Glückskomponente zu verringern. Ich denke, es ist daher im Sinne des sportlichen Spiels und der DMJL-Satzung, die &#8220;Förderung des Mah-Jongg-Spiels als einer sportlichen Disziplin&#8221; zu betreiben, wenn wir weiter nach Möglichkeiten suchen, den Einfluss des Glücks zu mindern.</p>
<p>Liebe Grüße, NOrbert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einladung zur GMO 2010 von Anne</title>
		<link>http://mah-jongg.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-709</link>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 20:37:47 +0000</pubDate>
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		<description>Moin,

aber benachteidigt man damit nicht die &quot;schlechteren&quot; beiden der oberen 4 und übervorteilt man die zweite reihe nicht ein wenig?

Bei einem engen Verhältnis, hat der letzte des besseren tisches doch kaum noch chancen eine gute platzierung zu machen. Dagegen ist der erste vom zweiten mit den vermeitlich einfacheren gegner doch im vorteil. Er hat bessere chancen den über ihn zu überholen, weil sein tisch schwacher ist.
 
Mein Vorschlag wäre nicht nur nach der reihenfolge zu gehen, sondern auch dabei noch zu losen. Man könnte z.B. immer in 8. Gruppen losen. Damit hätte man das Problem zwar nciht gelöst, aber meines erachtens zumindest ein wenig fairer gemacht. 

Wobei ich ehrlich gesagt diese regelung auch nicht so gelungen finde. MAhjong ist nun mal auch ein Glücksspiel. Das wird man nicht ändern können und die losung erschien mir bei den tunieren eigentlich immer recht fair. Klar kann man nicht mit allen spielen und trotzdem hat man immer mit einigen guten und auch einigen nicht so guten gespielt. Und wenn ein ncihtsoguter dauernd selbst zieht (das ist wirklich Glück)kann da ein stärkere auch nichts gegen machen. Also warum nicht einfach so lassen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<p>aber benachteidigt man damit nicht die &#8220;schlechteren&#8221; beiden der oberen 4 und übervorteilt man die zweite reihe nicht ein wenig?</p>
<p>Bei einem engen Verhältnis, hat der letzte des besseren tisches doch kaum noch chancen eine gute platzierung zu machen. Dagegen ist der erste vom zweiten mit den vermeitlich einfacheren gegner doch im vorteil. Er hat bessere chancen den über ihn zu überholen, weil sein tisch schwacher ist.</p>
<p>Mein Vorschlag wäre nicht nur nach der reihenfolge zu gehen, sondern auch dabei noch zu losen. Man könnte z.B. immer in 8. Gruppen losen. Damit hätte man das Problem zwar nciht gelöst, aber meines erachtens zumindest ein wenig fairer gemacht. </p>
<p>Wobei ich ehrlich gesagt diese regelung auch nicht so gelungen finde. MAhjong ist nun mal auch ein Glücksspiel. Das wird man nicht ändern können und die losung erschien mir bei den tunieren eigentlich immer recht fair. Klar kann man nicht mit allen spielen und trotzdem hat man immer mit einigen guten und auch einigen nicht so guten gespielt. Und wenn ein ncihtsoguter dauernd selbst zieht (das ist wirklich Glück)kann da ein stärkere auch nichts gegen machen. Also warum nicht einfach so lassen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Handbuch: Mah-Jongg von mah-jongg beim museumsuferfest</title>
		<link>http://mah-jongg.de/mah-jongg/handbuch-mah-jongg/comment-page-1/#comment-706</link>
		<dc:creator>mah-jongg beim museumsuferfest</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:03:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wp.mah-jongg.de/?page_id=66#comment-706</guid>
		<description>[...] kostbarkeiten aus meiner mah-jongg-sammlung aus. es gibt auch einen büchertisch, an dem ich mein “handbuch: mah-jongg”verkaufen werde. und sicherlich ist zeit für fachsimpelei: über regeln und über sonstige fragen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kostbarkeiten aus meiner mah-jongg-sammlung aus. es gibt auch einen büchertisch, an dem ich mein “handbuch: mah-jongg”verkaufen werde. und sicherlich ist zeit für fachsimpelei: über regeln und über sonstige fragen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einladung zur GMO 2010 von noluck</title>
		<link>http://mah-jongg.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-705</link>
		<dc:creator>noluck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:16:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Heike,
warum nimmt die neue Regelung Deiner Meinung nach mindestens zwei Leuten die Chance auf ein gutes Abschneiden - welchen beiden? 

Die letzte Runde steht quasi als Finale unter dem Motto &quot;verteidige Deine Platzierung&quot;. Wenn es in der Spitzengruppe der Top-8 (oder jedem anderen Wertungssegment) sehr eng ist, kann das zwar für die beiden Verlierer des &quot;besten Tisches&quot; eine erhebliche Chance bedeuten, hinter den/die Gewinner des &quot;zweiten Tisches&quot; zurückzufallen, aber gleichzeitig erhalten sie ja auch die Chance, sich noch ganz an die Spitze zu setzen. Und die &quot;zweite Reihe&quot;, die ja in einem engen Top-8-Feld auch sehr gut gespielt hatte, bekommt eben auch noch eine erhebliche Chance, sich zu verbessern und evtl. sogar nach ganz vorne zu kommen, wenn es zuvor wirklich sehr eng war und die vormals Führenden in der Schlussrunde ihren Tisch nicht gewinnen. 

Zudem darf man meines Erachtens nach diese Session und ihre Auswirkungen nicht für sich allein betrachten, sondern das muss im Kontext des gesamten Turnierablaufs gesehen werden.

Selbst bei einem Turnier mit nur 48 Spieler(inne)n hat man in fünf Sessions nur gegen ein knappes Drittel des Teilnehmerfelds gespielt. Die Auslosung kann also einen sehr starken Einfluss auf das Ergebnis haben, je nachdem, auf welche Gegner man trifft - eine zufällige sechste Runde mit &quot;neuen&quot; Gegnern ändert daran nur wenig (37,5% statt 31,3%). 

Daher die Überlegung der &quot;Ausgleichsrunde&quot;, in der man gegen diejenigen antreten muss, die im Turnier bis dahin vergleichbar gut abgeschnitten haben. Würde man von einer &quot;perfekten Platzierung&quot; ausgehen, dann wären das in der Tat hart für die jeweiligen Dritten und Vierten an den Tischen der Schlussrunde - da aber der Glücksfaktor bei der Platzierung nach fünf Sessions eben nicht unerheblich ist (aufgrund der zufälligen Gegnerauswahl und des Spielglücks, das sich in fünf Sessions noch nicht völlig &quot;rausmitteln&quot; kann), halte ich die positiven Effekte dieser Ausgleichsrunde für klar überwiegend.

Natürlich wäre die fairste Methode eine Vorrunde mit &quot;jeder gegen jeden&quot; und daran anschließend eine Finalrunde der besten acht oder zwölf, in der die dann sogar mehrfach gegeneinander antreten müssen - nur würde das selbst bei einem 48er-Feld eine ganze Woche dauern: denn dafür bräuchte man erstmal 16 Sessions, um wirklich gegen jeden gespielt zu haben und dann noch mindestens drei Finalsessions... Das ist natürlich jetzt das andere Extrem gegenüber einem 4x90-Minuten-Turnier und sicherlich so weder durchführbar noch wirklich wünschenswert. Ich möchte damit nur klar machen, dass Kompromisse natürlich notwendig sind - und bei maximal sechs Sessions an einem Wochenende erschien uns die beschriebene Variante als die beste Lösung.

Ich hoffe, das verdeutlicht zumindest unsere Gedanken, und würde mich freuen, wenn es auch ein paar Zweifel mildert oder zerstreut. Und ich fände es persönlich auch sehr schade, Dich oder andere Spieler(inne)n aufgrund der jetzigen Regelung zu &quot;verlieren&quot;. Eine generelle Diskussion ist natürlich ohnehin durchaus gewünscht - je mehr Menschen sich Gedanken machen, desto besser! Schon von daher auch besten Dank für Deine Kritik!
Liebe Grüße, NOrbert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Heike,<br />
warum nimmt die neue Regelung Deiner Meinung nach mindestens zwei Leuten die Chance auf ein gutes Abschneiden &#8211; welchen beiden? </p>
<p>Die letzte Runde steht quasi als Finale unter dem Motto &#8220;verteidige Deine Platzierung&#8221;. Wenn es in der Spitzengruppe der Top-8 (oder jedem anderen Wertungssegment) sehr eng ist, kann das zwar für die beiden Verlierer des &#8220;besten Tisches&#8221; eine erhebliche Chance bedeuten, hinter den/die Gewinner des &#8220;zweiten Tisches&#8221; zurückzufallen, aber gleichzeitig erhalten sie ja auch die Chance, sich noch ganz an die Spitze zu setzen. Und die &#8220;zweite Reihe&#8221;, die ja in einem engen Top-8-Feld auch sehr gut gespielt hatte, bekommt eben auch noch eine erhebliche Chance, sich zu verbessern und evtl. sogar nach ganz vorne zu kommen, wenn es zuvor wirklich sehr eng war und die vormals Führenden in der Schlussrunde ihren Tisch nicht gewinnen. </p>
<p>Zudem darf man meines Erachtens nach diese Session und ihre Auswirkungen nicht für sich allein betrachten, sondern das muss im Kontext des gesamten Turnierablaufs gesehen werden.</p>
<p>Selbst bei einem Turnier mit nur 48 Spieler(inne)n hat man in fünf Sessions nur gegen ein knappes Drittel des Teilnehmerfelds gespielt. Die Auslosung kann also einen sehr starken Einfluss auf das Ergebnis haben, je nachdem, auf welche Gegner man trifft &#8211; eine zufällige sechste Runde mit &#8220;neuen&#8221; Gegnern ändert daran nur wenig (37,5% statt 31,3%). </p>
<p>Daher die Überlegung der &#8220;Ausgleichsrunde&#8221;, in der man gegen diejenigen antreten muss, die im Turnier bis dahin vergleichbar gut abgeschnitten haben. Würde man von einer &#8220;perfekten Platzierung&#8221; ausgehen, dann wären das in der Tat hart für die jeweiligen Dritten und Vierten an den Tischen der Schlussrunde &#8211; da aber der Glücksfaktor bei der Platzierung nach fünf Sessions eben nicht unerheblich ist (aufgrund der zufälligen Gegnerauswahl und des Spielglücks, das sich in fünf Sessions noch nicht völlig &#8220;rausmitteln&#8221; kann), halte ich die positiven Effekte dieser Ausgleichsrunde für klar überwiegend.</p>
<p>Natürlich wäre die fairste Methode eine Vorrunde mit &#8220;jeder gegen jeden&#8221; und daran anschließend eine Finalrunde der besten acht oder zwölf, in der die dann sogar mehrfach gegeneinander antreten müssen &#8211; nur würde das selbst bei einem 48er-Feld eine ganze Woche dauern: denn dafür bräuchte man erstmal 16 Sessions, um wirklich gegen jeden gespielt zu haben und dann noch mindestens drei Finalsessions&#8230; Das ist natürlich jetzt das andere Extrem gegenüber einem 4&#215;90-Minuten-Turnier und sicherlich so weder durchführbar noch wirklich wünschenswert. Ich möchte damit nur klar machen, dass Kompromisse natürlich notwendig sind &#8211; und bei maximal sechs Sessions an einem Wochenende erschien uns die beschriebene Variante als die beste Lösung.</p>
<p>Ich hoffe, das verdeutlicht zumindest unsere Gedanken, und würde mich freuen, wenn es auch ein paar Zweifel mildert oder zerstreut. Und ich fände es persönlich auch sehr schade, Dich oder andere Spieler(inne)n aufgrund der jetzigen Regelung zu &#8220;verlieren&#8221;. Eine generelle Diskussion ist natürlich ohnehin durchaus gewünscht &#8211; je mehr Menschen sich Gedanken machen, desto besser! Schon von daher auch besten Dank für Deine Kritik!<br />
Liebe Grüße, NOrbert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einladung zur GMO 2010 von Heike Schäfer</title>
		<link>http://mah-jongg.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-704</link>
		<dc:creator>Heike Schäfer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:38:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mah-jongg.de/?p=1464#comment-704</guid>
		<description>Hallo liebe Organisatoren,

die neue Regelung einer Ausgleichsrunde als 6 Runde kann ich nicht so ganz nachvollziehen. ich finde das sehr ungerecht. Damit werden mindestens 2 Leuten die Chance auf ein gutes Abschneiden zu nichte gemacht. Bei einem Turnier mit 200Teilnehmern kann sowas evtl. gemacht werden, aber bei der German open (mit max. 80? Teilnehmern)finde ich das unangebracht. Ich finde das ganze sehr, sehr schade. Bis jetzt ging es doch auch ohne dieses extreme Konkurenzdenken. Da geht viel verloren. Und obwohl es ein Rankingturnier ist, bin ich mir nicht sicher, ob ich mich unter diesen Bedingungen dafür anmelden werde.

Liebe Grüße

Heike Schäfer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Organisatoren,</p>
<p>die neue Regelung einer Ausgleichsrunde als 6 Runde kann ich nicht so ganz nachvollziehen. ich finde das sehr ungerecht. Damit werden mindestens 2 Leuten die Chance auf ein gutes Abschneiden zu nichte gemacht. Bei einem Turnier mit 200Teilnehmern kann sowas evtl. gemacht werden, aber bei der German open (mit max. 80? Teilnehmern)finde ich das unangebracht. Ich finde das ganze sehr, sehr schade. Bis jetzt ging es doch auch ohne dieses extreme Konkurenzdenken. Da geht viel verloren. Und obwohl es ein Rankingturnier ist, bin ich mir nicht sicher, ob ich mich unter diesen Bedingungen dafür anmelden werde.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Heike Schäfer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu European Riichi Championship 2010 von EC Riichi turnaus on ohi. &#171; Mahjong-seura Tenpai</title>
		<link>http://mah-jongg.de/veranstaltungen/ecr2010/comment-page-1/#comment-701</link>
		<dc:creator>EC Riichi turnaus on ohi. &#171; Mahjong-seura Tenpai</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:29:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wp.mah-jongg.de/?page_id=512#comment-701</guid>
		<description>[...] Koko turnauksen tulokset löydät täältä: http://mah-jongg.de/veranstaltungen/ecr2010/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Koko turnauksen tulokset löydät täältä: <a href="http://mah-jongg.de/veranstaltungen/ecr2010/" rel="nofollow">http://mah-jongg.de/veranstaltungen/ecr2010/</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mah-Jongg bei &#8220;Hannover spielt!&#8221; von noluck</title>
		<link>http://mah-jongg.de/2010/06/13/mah-jongg-bei-hannover-spielt/comment-page-1/#comment-688</link>
		<dc:creator>noluck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 12:40:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mah-jongg.de/?p=1393#comment-688</guid>
		<description>wir hatten viel Spaß und den ganzen Tag Interessenten - vielen Dank an Wolfgang und Galina fürs Erklären und Dabeisein! Galina hat netterweise auch ein paar Fotos gemacht - eine kleine Auswahl gibts in einem &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/album.php?aid=177971&amp;id=197574208438&amp;ref=mf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Facebook-Album&lt;/a&gt; zu sehen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wir hatten viel Spaß und den ganzen Tag Interessenten &#8211; vielen Dank an Wolfgang und Galina fürs Erklären und Dabeisein! Galina hat netterweise auch ein paar Fotos gemacht &#8211; eine kleine Auswahl gibts in einem <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=177971&#038;id=197574208438&#038;ref=mf" rel="nofollow">Facebook-Album</a> zu sehen</p>
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		<title>Kommentar zu European Riichi Championship 2010 von Das chinesische Spiel Mah-Jongg &#187; Riichi EC registration complete after lottery</title>
		<link>http://mah-jongg.de/veranstaltungen/ecr2010/comment-page-1/#comment-684</link>
		<dc:creator>Das chinesische Spiel Mah-Jongg &#187; Riichi EC registration complete after lottery</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 00:28:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] updated share of participating nations is shown on the ECR webpage, as is the complete players list.  Juni 17th, 2010 &#124; Category: Allgemeines &#124; Leave a [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] updated share of participating nations is shown on the ECR webpage, as is the complete players list.  Juni 17th, 2010 | Category: Allgemeines | Leave a [...]</p>
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